Shortys
Shortys: zwei Millimeter Optimismus
Shortys sind für die guten Monate. Zwei Millimeter Stretch für Wasser von 18 bis 22°C: das Mittelmeer von Juni bis Oktober, die Kanaren fast das ganze Jahr, die Biskaya in dem kurzen Fenster, in dem Boardshorts eine Mutprobe sind und ein Fullsuit eine Sauna.
Kurze Arme, kurze Beine, lange Sessions. Die Vissla Shorty-Kollektion umfasst kurzärmlige und langärmlige Springsuits aus demselben extrem dehnbaren Neopren wie die Fullsuit-Range, nur ohne das Material, das du nicht brauchst. Und wenn dir selbst zwei Millimeter zu viel Commitment sind, gibt es Neopren-Tops.
Wann ein Shorty die richtige Wahl ist
Der Shorty lebt in der Zone zwischen 18 und 22°C. Auf Europäisch heißt das: das Mittelmeer den ganzen Sommer, die Kanaren fast das ganze Jahr, Südportugal und die baskische Küste im Hochaugust und jeder windstille Septembermorgen, an dem sich der Atlantik vergisst. Warm genug, dass dich ein Fullsuit gart, kühl genug, dass zwei Stunden in Boardshorts mit Zittern und schlechtem Surfen enden. Der 2mm Shorty ist die Antwort auf eine Frage, die sich jeder europäische Surfer jeden Sommer stellt.
Kurzarm oder Langarm
Der klassische Shorty, kurze Arme und kurze Beine, bietet maximale Freiheit und minimale Bräunungsstörung. Der langärmlige Springsuit legt Wärme auf Arme und Schultern, für kühle Morgende, Onshore-Nachmittage und Surfer, die schnell frieren. Langarm-Shortys taugen außerdem als Paddelschutz an langen Pointbreak-Tagen im Mittelmeer. Beide laufen im selben extrem dehnbaren Vissla Neopren, keiner kämpft also gegen deinen Paddelzug.
Die ehrliche Anmerkung zur Größe
Ein Shorty muss sitzen wie ein Fullsuit: eng, dicht an den Öffnungen, ohne Beutel im unteren Rücken. Lockeres Neopren pumpt Wasser und verfehlt den Zweck. Wenn du zwischen zwei Größen liegst, nimm die kleinere. Und wenn der Oktober kommt und das Wasser unter 18°C rutscht, sind die 3/2 Fullsuits eine Kollektion weiter. Der Sommer ist kurz. Surf ihn komplett.
