7 Seas Neoprenanzüge
7 Seas Neoprenanzüge: das Arbeitstier, in dem Europa wirklich surft
Auf jedem Parkplatz zwischen Peniche und der Ostsee hängt ein 7 Seas am Seitenspiegel. Das hat seinen Grund. Er ist das Arbeitstier von Vissla: komplettes Thermofutter, versiegelte Nähte und ein Stretch, für den sich doppelt so teure Anzüge nicht schämen müssten. Keine exotischen Versprechen. Kein exotischer Preis.
Vom 3/2 Fullsuit für die iberische Übergangszeit bis zu Kaltwasser-Modellen mit Haube für die harten Monate, als Chest Zip und Back Zip: der 7 Seas ist der Anzug, in dem Europa wirklich surft.
Der 7 Seas: maximales Neopren pro Euro
Manche Surfer wollen den leichtesten Anzug aller Zeiten. Die meisten wollen einen warmen, langlebigen Neoprenanzug ohne Finanzierungsplan. Der 7 Seas ist für die zweite Gruppe, also für fast alle. Du bekommst extrem dehnbares Neopren an den Schultern, schnell trocknendes Thermofutter an Brust und Rücken sowie geklebte und blindgenähte Nähte, die es überleben, im November um 7 Uhr morgens nass angezogen zu werden. Es ist der Anzug, den Vissla in Europa am häufigsten verkauft, weil er das eigentliche Problem löst: warm bleiben, ohne High Seas Geld auszugeben.
Die richtige Dicke für deinen 7 Seas
Ein 7 Seas 3/2 deckt Portugal, Spanien und Südwestfrankreich von etwa Mai bis November ab, bei Wasser zwischen 15 und 20°C. Der 4/3 ist die Antwort auf den Biskaya-Winter, angenehm bei etwa 10 bis 15°C. Für die Nordsee, Irland oder jedes Wasser, das dir den Atem nimmt, nimm den 5/4 mit Haube und dazu Schuhe aus dem Kaltwasser-Zubehör.
Chest Zip oder Back Zip
Der Chest Zip dichtet besser ab und lässt weniger Wasser rein, wenn dir ein Set in Hossegor auf den Kopf fällt. Der Back Zip ist schneller an und aus und schont müde Schultern. Den 7 Seas gibt es in beiden Varianten. Such dir dein Leiden aus.
