„Der japanische Neoprenanzug“

Vissla ist stolz auf die Zusammenarbeit mit dem japanischen Premium-Neoprenanzug-Hersteller BEWET. Jetzt online erhältlich als 3/2er und 4/3er Smoothie.
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DIE GESCHICHTE

Zunächst einmal werden alle Neoprenanzüge in Japan handgefertigt. Unser Polychloropren wird aus Kalkstein hergestellt. Polychloropren (Neopren) wird normalerweise durch einen chemischen Prozess aus Erdöl gewonnen. BEWET verwendet kein Erdöl. Der Kalkstein stammt aus der Region der Kurochime-Berge in Niigata, Japan. Er bestand ursprünglich aus Plankton, das sich vor über 300 Millionen Jahren im Pazifischen Ozean angesammelt hat, wodurch er einen der höchsten Reinheitsgrade aufweist. Der Kalkstein wird mit Koks (Brennstoff mit wenigen Verunreinigungen) erhitzt, um eine Karbidbindung herzustellen. Dann wird das Karbid mit Acetylengas und Salzsäure zu Polychloropren verarbeitet. Zur Erhitzung der Materialien nutzt unsere Fabrik ausschließlich Wasserkraft, die aus 15 Kraftwerken in den Hida-Bergen stammt. Dies macht sie selbstversorgend und umweltfreundlich. Maisöl wird als Weichmacher anstelle von Erdölzusätzen verwendet.

Die Überreste aus der BEWET-Fabrik sowie gebrauchte Neoprenanzüge werden von Kunden gesammelt und zu einem Wärmekraftwerk in Tomakomai City, Hokkaido, transportiert, um Strom zu erzeugen. Die BEWET-Fabrik wird auch durch ein Solarenergiesystem betrieben. Mehr als 60 % des Stroms werden durch Solarmodule auf dem Dach der Fabrik erzeugt (an einem sonnigen Tag 100 %!).

UNSER POLYCHLOROPREN WIRD ZU 100 % AUS KALKSTEIN HERGESTELLT
• Polychloropren (Neopren) wird normalerweise durch einen chemischen Prozess aus Erdöl gewonnen. Wir verwenden kein Erdöl. Der Kalkstein stammt aus der Region der Kurochime-Berge in Niigata, Japan. Er bestand ursprünglich aus Plankton, das sich vor über 300 Millionen Jahren im Pazifischen Ozean angesammelt hat, wodurch er einen der höchsten Reinheitsgrade aufweist. Der Kalkstein wird mit Koks (Brennstoff mit wenigen Verunreinigungen) erhitzt, um eine Karbidbindung herzustellen. Dann wird das Karbid mit Acetylengas und Salzsäure zu Polychloropren verarbeitet.

MAISÖL WIRD ALS WEICHMACHER ANSTELLE VON ERDÖLZUSÄTZEN VERWENDET
• Durch Punkt 1 und 2 oben konnten wir den Erdölverbrauch bei der Herstellung eines Neoprenanzugs um 75,5 % senken.

UNSERE FABRIK WIRD MIT EINEM SOLARSTROM-SYSTEM BETRIEBEN
• Mehr als 60 % des Stroms werden durch Solarmodule auf dem Dach der Fabrik erzeugt (an einem sonnigen Tag 100 %!).

KEINE ABFÄLLE
• Alle Überreste aus unserer Fabrik sowie von Kunden gesammelte gebrauchte Neoprenanzüge werden zu einem Wärmekraftwerk in Tomakomai City, Hokkaido, transportiert, um Strom zu erzeugen.

DAS WELTBESTE NEOPREN
• Leichter, wärmer, dehnbarer ... Das ist kein Marketing-Gimmick ...

„Der japanische Neoprenanzug“